Hubor & Hubor
Eine Erfolgsstory

Wir bei Hubor & Hubor...

...lieben das Leben in all seiner Schönheit und Vielfalt. Aus einer Schreinerfamilie stammend gehört unser Herz dem faszinierendsten Material, das die Natur uns schenkt – dem Holz. Darüber hinaus haben wir es uns vor 25 Jahren zur Aufgabe gemacht, erlesenem Design in und für alle Lebensbereiche seinen Platz zu verschaffen. Das Schöne sollte man teilen. Und seine Begeisterung daran auch. Das haben wir mit allen Menschen gemeinsam, die den Weg zu uns nach Mettendorf finden.

1960

Am 1. April 1960 legt der Schreinermeister Albert Hubor – der Vater von Walter und Willi Hubor – mit der Eröffnung seiner Dorfschreinerei den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte.

 

1966

Der erste Ausstellungsraum. Ein Neubau, der über drei Schaufenster verfügt.

1976

Die erste Lagerhalle. Ein Anbau am Haupthaus, der heute Ausstellungsfläche ist.

 

Die 80er

Willi und Walter Hubor schließen als Gesellen ihre Schreinerlehre im väterlichen Betrieb ab. Willi Hubor studiert anschließend Innenarchitektur und Möbeldesign in Stuttgart. Walter Hubor macht eine Ausbildung zum Meister.

1990

Walter und Willi Hubor entwickeln ein Konzept für ein etwas anderes Einrichtungshaus, das am 2. Mai 1990 seine Tore öffnet.

 

1991

Der ganzheitliche Wohnansatz wird geboren. Es werden nicht nur Möbel präsentiert, sondern komplett gestaltete Räume mit Boden, Wand, Decke, Bildern, Dekoration und Beleuchtung. Erste Verwaltungskraft: Sonja Hubor. Erster Auftritt auf der Luxemburger Herbstmesse und der Oeko-Foire. Am Ende des Jahres beschäftigt Hubor & Hubor 5 Mitarbeiter.

Die 90er

Aufstockungen, Umzüge, Anbauten – Hubor & Hubor wächst. Lauter Premieren: erste Einrichtungsberaterin (Claudia Husch), erste Zeichnerin (Astrid Kwiatkowski), erster Schlosser und Hausmeister (Rudolf Ludwig), neuer Werkstattleiter (Werner Tieltges), neuer Prokurist (Montage- und Kundendienstleiter Rudolf Ludwig), erste Mosellandausstellung. Hubor & Hubor beschäftigt über 30 Mitarbeiter.

 

2000

Erste WOHNWERK-Ausstellung in Trier. Die Fachpresse ist begeistert: „Ein Meilenstein modernen Marktauftrittes“.

2004

Theaterkultur trifft Wohnkultur: Die Komödie „Toast Hawaii“ wird sieben Wochen lang in unserem, Einrichtungshaus aufgeführt. Außerdem arbeiten wir beim Musical „Flori“ von Thomas Schwab mit.

 

2005

30.000 Besucher in acht Wochen – unsere Ausstellung: „Das WOHNWERK 2005“ in Trier wird zum Publikumsmagnet und gewinnt den Marketing-Award Trier-Luxemburg.

2007/2008

Startschuss für die Eventreihe „KunstKulturGenuss“: Zum ersten Mal treffen sich Sterneköche und Spitzenwinzer – und natürlich unsere Kunden – bei uns zu einem Gourmetabend. Eröffnung der Red Box. Werkstattleiter Werner Tieltges wird Prokurist. Hubor & Hubor wird als deutscher „store of the year 2008“ in der Kategorie LIVING ausgezeichnet – ein Verdienst unserer 60 Mitarbeiter.

 

2009

Hubor & Hubor überschreitet Grenzen: Im luxemburgischen Grevenmacher eröffnen wir das „Wohnstudio ze Lëtzebuerg by hubor“. Und noch ein Debüt: Gleich unsere erste Kundenzeitschrift kommt so gut an, dass wir fortan jedes Vierteljahr eine neue herausbringen.

2010

Großes Jubiläumsfest mit zahlreichen Gästen – wir feiern 50 Jahre Hubor in Mettendorf und 20 Jahre Hubor & Hubor. Noch mehr Besucher, nämlich 45.000, beim dritten WOHNWERK mit über 200 Ausstellern. Marco Ziwes wird Prokurist.

 

2012

Passt perfekt zu unserer Nachhaltigkeitskonzept: Walter und Willi Hubor erwerben das renommierte Kölner Unternehmen „Biomöbel Johannes Genske GmbH & Co. KG“.

2014

Die dritte Generation am Start: Christian Hubor steigt ein. Vier Jahre später tritt er in die Geschäftsführung ein. Für unser Unternehmen sind mittlerweile 80 kompetente und erfahrene Menschen aktiv.

 

2018

Für uns ist Elektromobilität ein Schlüssel zur klimafreundlichen Mobilität. Direkt neben unserem Haupthaus gibt es nun zwei Ladesäulen und ein E-Golf verstärkt unseren Fuhrpark. Zudem haben wir unsere Photovoltaikanlage erweitert und decken so einen großen Teil unseres Strombedarfs damit ab.

 

2019/2020

Noch schöner und moderner: Wir bauen unseren Empfangsbereich und unsere Schlafausstellung um, klimatisieren das Haupthaus sowie die Büroräume und gönnen unserem Logo einen Feinschliff.

2021

… die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden wir wahrscheinlich so schnell nicht vergessen. Stundenlanger Starkregen hat auch unser normalerweise „niedliches“ Flüsschen -Enz- sprichwörtlich zum Überlaufen gebracht. Großteile unserer Ausstellung sowie die Werkstatt mit allen Maschinen standen mehrere Stunden unter Wasser… Glück im Unglück – unsere Redbox mit dem Küchenstudio sowie unser Lager blieben von den Wasserfluten verschont… Mittlerweile haben wir durch den Einsatz vieler „helfender Hände“ wieder eine größtenteils funktionierende Werkstatt sowie auch die meisten unserer Ausstellungsräume sind wieder erneuert. Darunter auch der Empfangsbereich und die Schlafausstellung die 2020 erst umgebaut wurde.

 

Wir blicken dennoch optimistisch in die Zukunft. Nach wie vor liegt jedoch noch ein gutes Stück Arbeit vor uns, welche uns mit Sicherheit noch weit in das nächste Jahr 2022 fordern wird. Die Sanierung Teil 2 des Haupthauses steht an.